Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Sturm- und Orkanböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h im Märkischen Kreis. Bäume können umstürzen und Dachziegel umherfliegen. Es muss mit massiven Behinderungen auf Schienen und Straßen gerechnet werden. Am Freitagabend ist eine neue markante Sturmlage möglich. Allerdings ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar, wie schwer der Sturm dann sein wird. Die Bevölkerung wird gebeten, vorsichtig zu sein und die weitere Entwicklung aufmerksam zu beobachten: https://t1p.de/z158j
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Im Brandschutz- und Rettungsdienstzentrum (BRZ) Rosmart ist das Team um Kreisbrandmeister Michael Kling dauerhaft auf solche Schadensereignisse und auf alle Eventualitäten vorbereitet. Es besteht für diese Art der Flächenlagen ein bewährtes Einsatzkonzept, bei dem im BRZ ein Führungsstab bestehend aus Führungskräften der Feuerwehren die Lage beobachtet und koordiniert. In den einzelnen Feuerwehren werden sogenannte Meldeköpfe in Betrieb genommen. An diese Art „Befehlsstellen“ werden Einsätze von der Kreisleitstelle übertragen, die dann von den Meldeköpfen eigenverantwortlich abgearbeitet werden. „Alle Feuerwehren haben entsprechende Vorkehrungen getroffen und sind auf die kommende Lage gut vorbereitet“, sagt Kreisbrandmeister Michael Kling.
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