Umsatzeinbußen durch 2G+-Regelung

Wie die SIHK mitteilt, befürchtet man erhebliche Umsatzeinbußen durch 2G+-Regelung in der Gastronomie.

Märkischer Kreis. Laut SIHK werden die neuen Änderungen in der Coronaschutzverordnung in Nordrhein-Westfalen vor allem durch die 2G+-Regel für weitere erhebliche finanzielle Einbußen bei den Unternehmen aus dem Gastronomie-Gewerbe sorgen. Zumal spontane Besuche in Cafés, Imbissen und Restaurants infolge der Testpflicht erschwert werden.

Dennoch sieht die SIHK zu Hagen es positiv, dass es voraussichtlich keinen vollständigen Lockdown in NRW geben wird. Wichtig sei es jedoch, die bereits geboosterten potenziellen Gäste – in NRW immerhin rund 45 Prozent der Bevölkerung – von der Testpflicht auszunehmen. Außerdem sollte die Abholung von Speisen und Getränken weiterhin ohne Einschränkungen möglich sein.

Weiterhin appelliert die SIHK an die Landesregierung die neuen Regelungen möglichst frühzeitig zu veröffentlichen und den Unternehmern genügend Vorlauf zu geben, sich auf diese einzustellen. Neben der Information der Gäste über naheliegende Teststationen kann das auch das Wiederaufleben von Lieferservices über lokale Plattformen bedeuten, die während der vergangenen Lockdowns entstanden sind.

Natürlich sind weiterhin wirtschaftliche Hilfen notwendig. Daher begrüßt die SIHK die Verlängerung der Überbrückungshilfen bis zum 31. März 2022.

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