Ampel soll helfen, den Verkehrsfluss zu optimieren

Die Lüdenscheider CDU hat jetzt einen Antrag gestellt, der im Haupt- und Finanzausschuss am Montag, 24. Januar, diskutiert werden soll. Es geht um die angespannte Verkehrssituation.

Lüdenscheid. Die Politiker schlagen in ihrem Antrag eine Lösung vor, wie der Verkehrsfluss im Bereich „Im Grund/ Altenaer Straße“ optimiert werden könnte. Mit Hilfe einer bedarfsgesteuerten Ampel könne das Verkehrsaufkommen zumindest zu Stoßzeiten berechenbarer und so die Durchfahrt auf der Altenaer Straße ermöglicht werden. Dazu soll die Verwaltung laut CDU-Antrag eine solche Ampel bei Straßen.NRW beantragen.

Quelle/Screenshot: CDU Lüdenscheid

Nachfolgend der Antrag im Wortlaut.

Prüfantrag:

Die Verwaltung wird beauftragt, den Test einer bedarfsgesteuerten Ampel an der Kreuzung zwischen der „Altenaer Straße “ und „Im Grund“ bei Straßen.NRW zu beantragen. Mit Hilfe des Tests soll insbesondere der Verkehrsfluss aus Richtung Altena in Richtung Lüdenscheid zu Stoßzeiten verbessert werden.

Begründung:
Täglich wird die „Altenaer Straße“ von tausenden Berufspendlern aus bzw. auf dem Weg ins Lennetal befahren. Ferner dient die Straße als Hauptanbindung der Bewohner aus den Stadtteilen Dickenberg, Rathmecke, Dünnebrett und Eggenscheid an das Lüdenscheider Zentrum. Aufgrund der zuletzt eingerichteten abknickenden Vorfahrt staut sich der Verkehr insbesondere zu Stoßzeiten zwischen der Einmündung der Straße „Im Grund“ bis weit in das Rahmedetal . (Tagsüber sehr häufig bis zur Straße „Im Wiesental“, häufig bis hinter die Firma Immel und Seckelmann und regelmäßig bis zum „Rathmecker Weg“ ). Der Verkehrsfluss ist so unberechenbar, dass eine Fahrt von Eggenscheid bis in das Lüdenscheider Stadtzentrum zwischen 15 und 65 Minuten dauern kann. Als Folge der Staus kürzen vermehrt Autos durch die Anliegerstraße „Im Wiesental“ ab, statt sich in den Stau einzureihen und durch die Straße „Im Grund“ zu fahren. Mit Hilfe einer bedarfsgesteuerten Ampel soll der Verkehrsfluss zumindest zu Stoßzeiten berechenbarer und die Durchfahrt auf der „Altenaer Straße“ ermöglicht werden.

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